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© Alexander Erdbeer - Fotolia.com
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In Skandinavien sei alles besser, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf betrifft, sagen viele. Oder auch nicht, sagen andere. Drum will Ich euch berichten von den fabelhaften Jahren, in denen ich Einblick in die skandinavische Firmen- und Elternkultur bekam, von September 2007 bis August 2011. Ich arbeitete für eine norwegische Firma mit Firmensitz in der Schweiz, einen Kinderbuchverlag. In der Stellenausschreibung hatte gestanden “regular trips to Norway must be expected”, und es stellte sich heraus, dass ich pro Jahr 4-5 Wochen in Norwegen verbringen sollte. Das fand ich toll. Hotels, ausschlafen, Kultur erleben, andere Länder, andere Sitten! Innerhalb der

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lieblingstweets

In einem der 140 Sekunden Filme sagte ein Portraitierter, was twitter so faszinierend mache, sei “die Gleichzeitigkeit der Dinge”. Den Satz habe ich mir mitgenommen. Twitter ist das pralle Leben. Mit den in meinen Augen schönsten Tweets seit Mitte Februar aus meiner Timeline wünsche ich euch schöne, ruhige Feiertage mit euren Lieben!   "Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind?" "Hm. Ich denke, in diesem Falle nehme ich den Publikumsjoker." — Mann vom Balkon (@MannvomBalkon) March 14, 2014 Und, wie wollen Sie Ihr „Verlieben“? Kalt-warm, mit Extra kompliziert, Herz-Flavour und als Topping „wohnt weit weg“, bitte. Ich, immer. — Julia Singlesias (@JuliaSinglesias) March

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reporter-1

PEKiP habe ich bei allen drei Kindern ausgelassen, Ballettunterricht hatte nur die Große, solange sie ein Einzelkind war (bis zum Alter von 6), und das mit dem Fußballverein habe ich auch nur kurz bei der ältesten Tochter mitgemacht (da war sie 9), bis sie nach einigen Monaten im Verein die Lust verlor, weil sie immer ins Tor musste und die Erfolgserlebnisse ausblieben bzw. ständig Tore kassierte als kleines, zartes Mädchen. Der Musikkindergarten mit dem Sohn war ein Reinfall, weil er nicht mitmachen wollte und nur ich albern sang und klatschte – bei der Jüngsten habe ich dererlei Versuche gleich unterlassen.

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© imacture - Fotolia.com
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“Wenn wortgewaltige Menschen sprachlos sind”, schrieb meine Freundin Silke Plagge auf Facebook, nachdem gestern innerhalb von 2 Stunden 56 fremde Menschen Geld für die komplette Klassenfahrt meiner Tochter gesammelt hatten. Und nicht nur das, sie hatten sogar noch Taschengeld draufgelegt: Über 700 € kamen so in kürzester Zeit zusammen. Die Zuschreibung “wortgewaltig” ist aus dem Mund dieser Kollegin ein dickes Kompliment. Ich sehe mich ja eher als “meist nicht auf den Mund gefallen” und bestenfalls “schlagfertig”. Dass ich sprachlos war, das stimmte allerdings. Denn gestern hat twitter gezeigt, was für tolle Leute mir folgen, denen wiederum tolle Menschen folgen, die

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Heute brauche ich Eure Hilfe. Ich bin eine Freundin von Mama arbeitet (wir kennen uns recht gut aus dem Internet und sind schon länger virtuell befreundet). Ich hab vor einigen Jahren beziehungstechnisch so richtig daneben gelangt. Neben viel psychischer Gewalt war die Beziehung auch von seinem Alkoholismus geprägt. Ich hielt es eine Weile aus, dann beschloss ich mich zu trennen. Genau in diesen Entschluss platze der positive Schwangerschaftstest. Abtreibung war kein Thema, ich habe mein Kind von der Sichtung des zweiten Strichs weg geliebt. Ich zog aus, gab meinem Ex aber noch eine Chance, wegen des Kindes. Unsere Tochter Lisa*

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©-SeanPavonePhoto-Fotolia
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Ohne meine Träume würde mir etwas fehlen. Ich meine nicht Tagträume, für die habe ich selten Zeit und empfinde sie als eher störend im wuseligen Alltag. Meine nächtlichen Träume sind mir Wegweiser, Unterhaltung, Hilfe bei der Wahrnehmung von Dingen, die mein Leben betreffen, und auch gelegentlich lästig. Aber immer sind sie bunt und intensiv. Manchmal verstehe ich durch einen Traum, was ich im Leben tagsüber nicht kapiere. Dann fühle ich mich wahrhaft bereichert. Manche Menschen sagen, sie träumten nie – die tun mir leid. Andere, wie der Vater eines Ex-Freundes, träumen nur in schwarz-weiß. Auch nicht beneidenswert. Ich träume in

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einkauf

Wahrscheinlich, so dachte ich gestern, könnte man meinen, ich hätte ein sehr beschauliches Leben. Die beiden kleinen Kinder sind in der Ganztags-Betreuung (noch! Beim Sohn hört das zum Sommer auf) und ich arbeite so ein bisschen frei vor mich hin. Es ist ja nicht immer so chaotisch wie im vergangenen Sommer, als ich eine eilige Übersetzung abzugeben hatte und alle drei Kinder zuhause saßen. Aber langweilig wird es hier nicht, auch wenn alles ganz normal läuft: 6:30 Uhr Die Große (13), die immer vor mir aufsteht und den Familienwecker bei sich im Zimmer hat, weckt mich. Ich wundere mich, warum

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“Mama, was ist hier los?”, kommt die große Tochter (13) aus ihrem Zimmer gestürmt. Sie ist aufgeschreckt durch die sonderbaren Geräusche, die durch die Wohnung schallen. Ich sitze nämlich mit einer Art Lachflash auf der Bank beim Wohnzimmertisch und lache, bis die Tränen kommen. Der Grund ist, dass ich backe. Also versuche, einen Kuchen nach Rezept herzustellen. Wohlgemerkt keine komplizierte Schichttorte oder fluffiges Zartgebäck, sondern “Barbarakuchen, simpel.” Das Rezept hat mir meine Mutter am Telefon durchgegeben. Alles easy. Ich stelle alles, was ich brauche, also Zutaten und Geräte, auf das Holzbrett in der Küche. Der Sohn (7) schaut mir erwartungsvoll

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screen-pokerbeats

Der Mann ist Komponist, Musikproduzent und Texter aus Berlin, ein sehr erfolgreicher dazu. Und der erste Twitterer mit verifiziertem Account, den ich hier vorstelle – alle anderen vorher waren anonyme Twitterer. Christian Pokerbeats gibt sich transparent auf twitter. Das kann ja wohl nicht wahr sein. Oder doch? Mal nachfragen. Über 16.400 Follower lesen mit, wenn Christian zu seinen Eltern verreist, zum Sport geht, vom Getrampel der Nachbarn von oben genervt ist und Freunde mit Katzen besucht. Klingt überhaupt nicht wie ein cooler Komponist und Beatmixer für Hip Hop, oder? Gerade was gegessen haben und dann beim Putzen diesen unteren Rand der

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© mastaka - Fotolia.com
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Eine Situation. Und irritiert. Jeden Kindergarten- und Schultag biege ich mit dem Auto an der Ampel 200 Meter vor der Kita rechts ab, seit zwei Jahren. Die Ampelschaltung hat sich seither nicht verändert, ich komme von einer großen Seitenstraße über einen Platz, und wenn ich bei jener Ampel ankomme, springt sie auf grün für Rechtsabbieger. Für diejenigen, die geradeaus fahren wollen, wird sie im gleichen Moment rot, und Fußgänger, die rechts queren könnten, bekommen auch rot. Warum ich das alles erzähle? Weil ich heute morgen total irritiert war, als mein Szenario nicht stimmte. Und zwar gleich in zweierlei Hinsicht. Ich

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