Sigmar Gabriel und die „offensive Vaterschaft“

Sigmar Gabriel und die „offensive Vaterschaft“

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Pressebild Sigmar Gabriel
Pressebild Sigmar Gabriel Copyright Dominik Butzmann

 

Da bleibt also ein hochrangiger Politiker, ein Minister gar, für 3 Tage Zuhause bei seinem kranken Kind. Und dem Spiegel ist das eine Meldung Wert, die mit den Worten „Sigmar Gabriel geht erneut offensiv mit seiner Vaterschaft um“ eingeleitet wird.

Auf twitter bricht sogleich der Spott aus, es sind in erster Linie engagierte Väter, die unter dem Hashtag #offensivevaterschaft lästern (viele auch ohne Hashtag). Sie finden es albern, dass der Mann für etwas scheinbar selbstverständliches eine eigene Nachricht erhält. Twitternde Mütter ziehen nach, die werden sowieso nie gelobt, wenn sie mit kranken Kindern zuhause bleiben, da ist das ein Makel.

Aber ganz so einfach ist es nicht. Ich habe ja kürzlich bei einer Gesprächsrunde, die in der Die ZEIT abgedruckt wurde, und in der es um die Vereinbarkeit von Familie und Mandat ging, mit Katja Kipping, Kristina Schröder und Robert Habeck gesprochen. Und da wurde mir klar, unter welch enormem Druck so ein Berufspolitiker steht. Wer die Familie im eigenen Wahlkreis wohnen hat, und unter der Woche in Berlin ist, muss eigentlich immer auf Achse sein, hat fast nie frei, und Zeit für Kinder ist nicht drin. Das muss sich dringend ändern, sonst haben wir in Deutschland weiterhin hauptsächlich Männer als Politiker, deren Frauen ihnen den Rücken freihalten, wie das Teresa Bücker heute in einem anderen Kontext als der Politik auf Edition F beschrieb.

Wer will, dass kinderfreundliche und familienfreundliche Politik gemacht wird, muss auch oben ansetzen, bei den Vorbildern. Deswegen gefällt mir auch, wie Manuela Schwesig ihre zweite Elternzeit organisiert hat – nämlich mit ihrem Ehemann, der sich um das Baby kümmern wird. Wir brauchen dringend Vorbilder, Pioniere in der Politik, die solche Themen vorantreiben. Drum habe ich durchaus Respekt für Sigmar Gabriel, der für dieses Zuhausebleiben wahrscheinlich von etlichen Menschen belächelt werden wird oder dem (vielleicht durchaus zu Recht) taktische Motive dafür unterstellt werden. Er hätte ja auch einfach Zuhause bleiben können, ohne das über sein Büro mitteilen zu lassen, vermute ich mal.

Was mir aber sehr, sehr wichtig ist in diesem Zusammenhang: Nehmen wir mal kurz an, eine Frau in so einem hohen Amt hätte getan, was Sigmar Gabriel dieser Tage macht. Dann hätte es geheißen „Sie ist überfordert mit dem Amt“, „Sie bekommt das nicht hin“, es wäre entweder keine Meldung oder ein Makel gewesen. Und solange DAS so ist, sind wir sehr weit von Gleichberechtigung entfernt, egal ob Ministerin oder Verkäuferin.

Anatol Stefanowitsch bringt es auf den Punkt:

Und die Begründung von Gabriel, warum er sich um sein krankes Kind kümmere, bekommt von mir auch keine Sympathiepunkte. „Ich bin in den nächsten Tagen häufiger zu Hause, weil meine Frau den Spruch, dass ich immer ganz Wichtiges zu tun hätte, wenn’s zu Hause mal Probleme gibt, nur begrenzt erträgt“, soll er laut Spiegel gesagt haben.

Mag sein, dass das witzig gemeint war. Wenn ich seine Frau wäre, würde ich das jedenfalls nicht lustig finden. Aber das liegt sicher nur daran, dass ich sowieso die ganze Zeit alles alleine mache.

Nachtrag vom 10.02.2016: Nach dem Schreiben dieses Textes wurde ich diesen aktuellen Artikel im Spiegel aufmerksam, in dem genau das passiert, was ich „an die Wand gemalt“ habe. Manuela Schwesig wird angegriffen, weil sie Familie und Beruf nicht unter den Hut bekomme: „Nicht erreichbar“. Tja.

artikel schwesig spiegel screenshot

22 Kommentare

  1. Du hast völlig recht, natürlich brauchen wir Väter*, die als Vorbilder dienen können, die sich (dezidiert nicht „auch“) engagieren etc. pp. Und dass Gabriel sich trotz seiner Position und Aufgaben da engagiert (und wohl viel zu wenig, und vermutlich sehen seine Frau und er das auch selbst so), ist ja lobenswert und toll.

    Mich nervt nur die Berichterstattung, die darin schon „offensiv gelebte Vaterschaft“ sieht, dafür gibt es wahrlich andere Beispiele. Und die kommen dann wieder nicht aus der Ambivalenz raus, dass sie im Grunde das Gleiche sagen wie Frauen* und Mütter* schon seit längerem, und auf einmal mehr Aufmerksamkeit dafür bekommen, weil WOW, OFFENSIVE VÄTER! Es ist zum Heulen.

  2. Ich finde seinen Spruch immerhin ehrlich.
    Mein Mann musste nämlich auch öfter mal den Spruch hören das meine Arbeit auch wichtig ist und die Welt nicht aus den Angeln fällt wenn ER mal beim kranken Kind bleibt bis es sich wirklich in seinem Hirn festgesetzt hat. Und ich habe einen durchaus modernen Mann, der sich mehr als gern um seine Kinder kümmert und um mich und der nicht nur im Haushalt „hilft“ und der völlig problemlos alle drei Kinder allein betreuen kann…etc.
    Der Spruch hätte also ganz genau so auch von meinem Mann kommen können.

  3. Nee, das liegt nicht nur an Dir, dass Du das unwitzig findest. Geht mir genauso. Und ich habe auch eine Twitterdiskussion, da jmd gerne runterbrechen möchte, dass es alles individuelle und finanzielle Entscheidungen sind. Strukturelle Benachteiligung der Frauen ja, aber deshalb kann ein Vater ja nicht auf sein Gehalt verzichten. Und außerdem leiden die Männer auch an den Schwierigkeiten von Vereinbarkeit, „wenn nicht sogar noch viel mehr als Frauen“, weil – ja was? Weil Privilegien abgeben und neu verteilen weh tut, würde ich sagen.
    Ach, Frust. Daher danke für den Text, muß ja raus, sowas.
    Vielleicht blogge ich auch noch dazu.

    • Danke Sonja. Und ich teile die Ansicht, dass strukturelle Benachteiligung sich gerne mal als private Entscheidung tarnt. Viele machen sich da etwas vor, glaube ich. Lebt sich auch sicher angenehmer mit dieser Brille. Ich wäre gespannt, was du dazu schreiben würdest!

      Viele Grüße,
      Christine

      • Nachdem ich ja hier nun (davon gehe ich aus) gemeint bin mit der Twitterdiskussion, versuche ich hier noch einmal zu erläutern, was ich meine.

        Interessant ist nämlich, dass ich diesen Blogpost hier gut und richtig finde. Ich sehe das genauso. Mir missfiel, dass gleich wieder drauflosgeschlagen wurde auf Gabriel und/oder die Spiegel-Meldung. Ich wünschte mir, dass dies keine Meldung wert sei. Aber ich sagte, dass es auch für Väter nicht leicht ist, sich um die Familie zu kümmern, ohne im Job Nachteile zu haben. Vielleicht ist dann so eine Meldung doch ein guter Schritt, das zu thematisieren? Der Gesellschaft und den Arbeitgebern und wem noch alles zu zeigen, auch Väter würden gerne etwas mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf haben.

        Das ist selbstverständlich ein strukturelles Problem, keine Frage. Das wird auch nicht so einfach umgestoßen werden können, da solche Prozesse immer Zeit brauchen.

        Ich sagte nicht, dass es Väter allgemein schwerer haben, aber dass es Bereiche gibt, bei denen eine gewisse Vereinbarkeit bei Frauen eher akzeptiert wird, als bei Männern. Ja, auch das ist ein strukturelles Problem. Elternzeit von Müttern ist bei Arbeitgebern eher akzeptiert, als von Vätern. Mag sein, weil es ja quasi durch den Gehaltsunterschied und den schlechteren Karrierechancen abgedeckelt ist. Mag sein. Ist wieder ein strukturelles Problem. Ebenso, dass ein Vater, der Elternzeit nehmen möchte, in vielen Betrieben eher schräg angesehen wird, als eine Mutter, die dies möchte. Das meinte ich als ich sagte, teilweise ist es für Väter schwieriger.

        Wenn man nun aber in dieser Struktur lebt, wie wir alle, dann kommt aber der Punkt, wo diese strukturellen Probleme individuelle Probleme erzeugen. In dem Moment, wo ich Vater werde und Elternzeit nehmen möchte oder ich Vater bin und mich um meine kranke Tochter kümmern möchte, kann ich nichts an der Struktur ändern. Woran ich mich dann störte war die Aussage „Vätern fällt Vereinbarkeit schwer, weil sie nicht auf Privilegien verzichten wollen. Mütter haben diese Wahlfreiheit nicht.“ Solange wir es nicht schaffen, die strukturelle Benachteiligung (oder Bevorzugung) aufzubrechen, so lange kann ich dem Individuum Vater nicht den Vorwurf machen, er sei selbst Schuld, weil er keine Privilegien abgibt.

        Mama notes sagt hier im Kommentar (quasi als Zusammenfassung meiner Meinung): „Strukturelle Benachteiligung der Frauen ja, aber deshalb kann ein Vater ja nicht auf sein Gehalt verzichten.“

        Nein, stimmt nicht. „Strukturelle Benachteiligung der Frauen ja, und deshalb kann unsere Familie (können viele Familien) leider nicht auf das Gehalt des Vaters verzichten.“ Das träfe es eher.

        Es muss ein Umdenken stattfinden und daran müssen wir alle arbeiten. Aber während dieses Prozesses muss man sich dennoch in den aktuell noch vorhanden Strukturen zurechtfinden.

        Ich pflichte deinem Artikel vom ersten bis zum letzten Satz bei (auch bei dem Hinweis auf Gabriels Humor, egal ob man den nun teilt oder nicht).

        • Danke für deinen ausführlichen Kommentar – würde ich liken, wenn es so eine Funktion hier im Blog gäbe. :)
          Viele Grüße, Christine

  4. Danke Dir für den ausführlichen Kommentar, der vieles klarer machte, als es auf Twitter möglich wäre. Das ist ja nun generell so, dass strukturelle Benach- und Bevorteilung zu individuellen Problemen führt. Ein Umdenken findet aber nur statt, wenn gerade Männer neue Lebens- / Arbeits / Wirtschaftsmodelle fordern, um ein glüchwürdiges Familienmodell leben zu können. Das ist ein Dilemma, weil klar, niemand risikiert erne Jobposition und Gehalt.
    Ja, optimistisch gesehen: je mehr Männer so „etwas“ fordern / machen und darüber sprechen, desto eher kommt Umdenken. Aber andererseits eben nicht so, wie mit dieser Vaterkeks-Verteilung wie vom Spiegel. Das bewirkt eher wie von Jochen König beschriebene: Egal was Väter tun, alles ist schon super. Gabriel positioniert sich da ja auch eher gönnerhaft, als dass er sagen würde, das gehöre selbstverständlich zum Vatersein dazu.

  5. Ja, da bin ich absolut bei Euch, in allem. Und wenn 2 Tage eine „offensive Vaterschaft“ bedeuten, hat dann mein Mann mit über einem Jahr Elternzeit einen Feldzug gewonnen ? Bekommt den Supervaterkeks?
    In der strukturellen Benachteiligung gibt es jedenfalls wenig Unterschiede zwischen Männern und Frauen: mein Mann verdient, nein erhält jetzt ungefähr ein Drittel seines vorherigen Gehalts. Aber das sind schon die tollen Firmen, die jemanden nach Elternzeit überhaupt einstellen.

  6. […] Mama-arbeitet bringt es in Ihrem Artikel sehr gut auf den Punkt: “ Nehmen wir mal kurz an, eine Frau in so einem hohen Amt hätte getan, was Sigmar Gabriel dieser Tage macht. Dann hätte es geheißen „Sie ist überfordert mit dem Amt“, „Sie bekommt das nicht hin“, es wäre entweder keine Meldung oder ein Makel gewesen. Und solange DAS so ist, sind wir sehr weit von Gleichberechtigung entfernt, egal ob Ministerin oder Verkäuferin.“ […]

  7. Alle, die sich darüber Gedanken machen (müssen und/oder wollen) wie eine gemeinsame Betreuung der Kids funktioniert ringt die Mitteilung allenfalls ein müdes Lächeln ab. Manche sind regelerecht wütend und fragen sich zu Recht ob jeder, der mal auf sein Kind aufpasst, einen Orden verdient und einen kräftigen Schulterklopfer abbekommen sollten.

    „Ich bin in den nächsten Tagen häufiger zu Hause, weil meine Frau den Spruch, dass ich immer ganz Wichtiges zu tun hätte, wenn’s zu Hause mal Probleme gibt, nur begrenzt erträgt“

    Ich möchte hier mal auf einen nicht beachteten Aspekt aufmerksam machen, denn ich höre und lese oft folgende Sprüche:

    „Sorry, das Meeting dauert wieder länger“
    „Elternabend? An einem Dienstag? Sorry, habe Training, das ist echt wichtig“
    „Krank? Dein Problem, ich hab erst ab 20.00 Uhr Zeit“

    Oder auch Folgendes:
    „Wenn ich jetzt das Kind dem Job vorziehe bekomme ich ernsthafte Konsequenzen im Job zu verspüren“

    Die Liste lässt sich endlos weiterführen. Deshalb denke ich, dass dieser Satz, der berechtigterweise für Paare die Gleichberechtigung versuchen zu leben, einen gewissen Brechreiz verursacht. Von Alleinerziehenden ganz zu schweigen. Aber für die anderen 70% der Männer, die noch nicht einmal Elternzeit genommen haben, ist das ein ganz wichtiges Signal! Das ist doch das eigentliche Thema! Entweder ist dieses Argument, dass immer etwas Wichtigeres ansteht als die Familie, ein toller Ausweg sich aus dem Staub zu machen. Oder es ist die Angst vor Repressionen im Job! Und ich finde es mehr als gut, dass er das öffentlich thematisiert!

    Du bringst es in Deinem Artikel sehr gut auf den Punkt:
    “ Nehmen wir mal kurz an, eine Frau in so einem hohen Amt hätte getan, was Sigmar Gabriel dieser Tage macht. Dann hätte es geheißen „Sie ist überfordert mit dem Amt“, „Sie bekommt das nicht hin“, es wäre entweder keine Meldung oder ein Makel gewesen. Und solange DAS so ist, sind wir sehr weit von Gleichberechtigung entfernt, egal ob Ministerin oder Verkäuferin.“

    Ich komme hier nur zu einem anderen Schluß:
    Wir brauchen solche Multiplikatoren, die das Signal an die Väter geben, dass die Kinderbetreuung durch beide Elterteile eine Normalität ist! Wenn wir ehrlich sind leben wir, die dieses versuchen zu leben, in einer eigenen Blase. Die Blogger unter uns erreichen, ich gehe mal von uns aus, zu 87% Frauen. Und zu 95% die Menschen, die genauso denken wie wir. Ein Artikel im SPON über einen Minister der sich um seine kranke Tochter kümmert ist immer noch ein Tropfen im Ozean, erreicht aber die Zielgruppe wesentlich besser als wir alle. Die Beweggründe mögen fraglich sein, ja er hätte das stillschweigend erledigen können. Ich bin sehr dafür, dass er es öffentlich macht!

    Liebe Grüße
    Olli von halbesachen.net
    http://www.halbesachen.net/ein-plaedoyer-fuer-sigmar-gabriels-kinderbetreuung/

    • Hallo Olli,

      oh, ich stimme dir zu – ich denke auch, dass wir solche Multiplikatoren brauchen. Das sind die Vorbilder, von denen ich sprach. Und da zählt Gabriel, auf seine Art, auch dazu. Er soll ja ein Vorbild sein für diejenigen Väter, die sich sowas noch GAR nicht trauen würden. Für die wirklich gleichberechtigten Väter, solche die echte 50-50 Partnerschaft auch in der Erziehung leben, ist das natürlich ein Witz. Alles eine Frage der Perspektive. Aber die wenigsten deutschen Väter sind so modern, wie wir wissen, und wie du ja auch schreibst, um Ausreden bzw. Gründe nicht verlegen, warum sie sich nicht mehr einbringen können.

      Viele Grüße,
      Christine

  8. Danke für den Beitrag. Wenn ich mich so umsehe, dann denke ich allerdings, dass sich viele Männer in Leitungspositionen zu wichtig nehmen. Du sagst, der Druck ist enorm, aber wer macht den? Manchmal ist das alles hausgemacht und ich bin schon gespannt auf den Umgang mit Frau Sch. Nach der Geburt des 2.Kindes.
    VG Kerstin

    • Hm – sind es Männer in Leitungspositionen oder Menschen in Leitungspositionen, die sich viel zu wichtig nehmen? Ich frage, weil es ja (leider!) immer noch viel zu wenige Frauen in Leitungspositionen gibt. Aber wissen wir, dass Frauen in Leitungspositionen anders ticken?

      Viele Grüße zurück, Christine

  9. Mich würde interessieren, was die Frau von Sigmar Gabriel dazu zu sagen hätte.

    Leider wissen wir nicht mal, ob sie überhaupt einfordert, dass ihr Mann nach Hause kommt.

    Unabhängig vom Wahrheitsgehalt bleibt der Artikel für mich Werbung (für Wählerstimmen) für Sigmar Gabriel.

    Und was die verschiedene Beurteilung von Mann und Frau angeht habe ich leider immer wieder feststellen müssen: Die härtesten Kritiker von uns Frauen sind andere Frauen.

    Hoffe ihr habt andere Erfahrungen machen dürfen.

    Liebe Grüße
    Saranya

    • Liebe Saranya,

      das würde mich auch brennend interessieren. Und dann schrieb noch jemand auf Facebook heute in einem Kommentar, dass es spannend wäre zu wissen, was seine Exfrau dazu meint. :)

  10. […] Mama arbeitet hat das wunderbar, und zwar einen Tag vor dem Schwesig-Artikel beschrieben: Die Ungleichwürdigkeit von Mann und Frau oder Vaterschaft und Mutterschaft im öffentlichen Bild liegt darin, dass Väter hochgelobt werden, während Frauen dafür klein gemacht werden. Oder:„Hier Siggi-Superpapa, dort Mal-wieder-nicht-da-Manu.“ […]

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