Als ich dich traf (Ich hatte ja keine Ahnung!)

Wenn wir gewusst hätten, was es ist. Fahrradkette.

Als ich dich traf, saß ich gerade an der Theke. Es war kurz nach Mitternacht, meine Freundin und ich langweilten uns, wir überlegten ob wir nach Hause gehen sollten. Ich warf einen prüfenden Blick durch die Bar, ob da noch jemand oder etwas war, für das es sich zu bleiben lohnen würde. Und dann kamst du. Du hattest eine eigenartige Art, den Raum zu durchschreiten. Du kamst allein, und du fielst mir auf. „Was hat DER denn!?“, dachte ich, und wandte mich wieder um, um das Gespräch mit meiner Freundin weiterzuführen.

Als ich dich traf, begannst du eine Unterhaltung, ohne mich anzuschauen. Der Barkeeper stellte einen Drink vor mir ab, den ich nicht bestellt hatte, und als ich fragte, wie ich dazu komme, zeigte er auf dich. Du standst mit dem Rücken neben mir, an der Bar. Blickkontakt hast du erst aufgenommen, als ich dir auf die Schulter tippte, und fragte, was das soll.

Als ich dich traf, verwickeltest du mich in ein Gespräch, das eigentlich keins war, aber mich total faszinierte. Weil ich noch nie jemanden getroffen hatte, der so genau mit Worten umging. Und das, obwohl ich Sprachwissenschaft an der Uni lehrte. Wir rangen miteinander um Worte und Wahrheiten, es war die helle Freude. Du warst scharfsinnig, witzig und schnell. Meine Freundin verabschiedete sich.

Als ich dich traf, fragtest du mich nach meiner Telefonnummer, und ich gab sie dir (anstatt einer falschen), und du hast mir morgens gleich um 9 Uhr früh aufs Band gesprochen. Du hattest deinem Freund gesagt, du hast die Frau getroffen, die du heiraten würdest, und du hattest von da an einen Plan.

Als ich dich kennenlernte, wunderte ich mich, dass du jeden Tag dasselbe isst, immer eine Currywurst, an immer demselben Wurststand, damals in Tegel. So war es auch mit den anderen Dingen in deinem Leben, mit dem Duschgel, der Zahnpasta, den Getränken. Neues zu probieren war dir fremd. „Wenn ich etwas Gutes gefunden habe, warum sollte ich dann etwas anderes versuchen?“, sagtest du, als ich dich fragte, warum das so ist.

Als ich dich kennenlernte, sah ich dich einmal durch die Schaufensterscheiben des Ladens, in dem Du arbeitetest. Du warst mir fremd, wie ein Schauspieler, als habe jemand deinen Körper ausgeliehen, um Verkäufer zu spielen. Du warst überzeugend, aber nicht du. Später verstand ich, dass du fast immer spieltest, jemand zu sein, weil du nicht wusstest, wer du warst.

Als ich dich kennenlernte, wunderte ich mich oft über die Art und Weise, wie du dich ausdrücktest. Es war ein bisschen so, als würdest du Texte ausprobieren, und manchmal passte das nicht, was du sagtest, aber das war niedlich. Manchmal sagtest du aber auch Dinge, die man nicht sagt, obwohl sie stimmten. Zum Beispiel zu meinen Freundinnen über ihre Hintern. Meine Freundinnen beschlossen relativ bald, dich nicht zu mögen.

Asperger Autismus

Als wir heirateten, trugst du eine Sonnenbrille, so wie meistens. Mich hat das nicht gestört, aber die Hochzeitsgäste fanden es sonderbar, das sei unhöflich. Dir aber war die Welt zu grell, sie war voller zu starker Gerüche, und sie war auch meist zu laut, außer wenn du laute Musik hörtest, die ich nicht mochte, die dich aber beruhigte.

Als wir verheiratet waren, war ich fasziniert von deiner Detailverliebtheit, Genauigkeit und deiner Ehrlichkeit. Du konntest die Dinge noch besser auf den Punkt bringen als ich. Du hattest nie Angst, zu sagen, was ist. Du warst unbeirrbar und unglaublich ausdauernd, wenn du etwas wolltest.

Als wir verheiratet waren, und ich das erste Kind bekommen hatte, warst du einmal stinkbeleidigt, weil du mit mir frühstücken wolltest, und ich vor lauter Müdigkeit einfach eingeschlafen war. Du hast 2 Tage nicht mehr mit mir gesprochen, und ich verstand das nicht, denn ich war doch nur müde. Für dich aber hatte ich den Plan durchkreuzt, und Pläne waren heilig – meine Bedürfnisse hingegen nicht.

Als ich mit dir lebte, brauchtest du doppelt soviel Zeit wie ich im Bad. Du setzt sich jeden Morgen neu zusammen, hast du mir gesagt, als ich dich fragte, warum du so lange im Bad brauchst, und warum es so wichtig war, dass die Haare richtig liegen, und vom Scheitel bis zur Sohle alles stimmt.

Als ich mit dir lebte, konnte ich darauf wetten, dass du beim Einkaufen im Supermarkt, an der Kasse, dort wo es eng wird, den Menschen hinter dir entweder anmeckern oder süffisant ansprechen würdest. „Na, einsam!?“, sagtest du dann zu demjenigen, der dir auf die Pelle rückte – denn du hast es gehasst, wenn dir Menschen zu nahe kamen. Deswegen bist du auch nur ungern mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren – all die Gerüche, die Nähe, die Menschen, das erfüllte dich mit Abscheu.

Als ich mit dir lebte, war ich fasziniert davon, wie du Probleme löstest. Für dich war es einfach, Lösungen zu finden, auf die ich niemals gekommen wäre, obwohl sie im Nachhinein betrachtet total logisch waren. Es gab nichts, was nicht lösbar gewesen wäre. Aber zwischenmenschliche Dinge hingegen stellten dich vor Rätsel.

Als ich mit dir lebte, war ich erschrocken über deine Wut, die ohne Vorwarnung ausbrach, weil irgendwelche Dinge, von denen ich nichts wusste, nicht geklappt hatten, und es dir auf einmal zu viel wurde. Ich versuchte, zu verhindern, dass es soweit kommt, und du hattest den Anspruch, dass ich das verhindere. Das konnte nicht gutgehen.

Als ich mit dir lebte, erwartetest du Perfektion. Dein Lieblingsgetränk musste immer im Haus sein, die teure Stereoanlage von Bang und Olufsen sollte frei von Fingerdapsen sein, obwohl wir Kinder hatten, und die Kinder sollten lieb sein, was Kinder nicht immer sind. Das hast du verstanden, aber nicht ertragen können. Du liebtest schöne Dinge, mehr als jeder andere Mensch, den ich je kannte. Deine Kinder liebtest du auch, aber anders.

Als ich mit dir lebte, trugst du nur weiche Pullover und T-Shirts, die Schilder mussten immer herausgeschnitten werden, und eigentlich nur von einer Marke. Kleidung und Handtücher ohne Weichspüler waren eine Zumutung für dich, und es durfte auch nur eine bestimmte Sorte sein, nichts anderes. Deine Schuhe und Accessoires mussten besonders sein, nur das Beste war gut genug für dich. Du motivierst dich so, hast du mir gesagt, als ich fragte, warum das so ist.

Als ich mit dir lebte, sprachst du manchmal davon, dass es besser wäre, wenn du tot bist, weil du kein guter Mensch seist, dann tatst Du mir leid. Das kam meist vor, nachdem du ausgerastet warst, Sachen geschmissen hattest, herumgebrüllt. Du wolltest nicht so sein wie du warst, und konntest doch nicht anders sein. Nicht einmal der Kinder zuliebe, für die du ein besserer Mensch sein wolltest.

Einmal, als wir erst 4 Jahre verheiratet waren, saßt du 3 Tage fast regungslos im Schlafzimmer im Bett und schautest auf die Wand. Ich dachte, du hast einen Burn-Out, denn es war stressig in der Firma damals, aber irgendwie passte das nicht, es war etwas anderes, das ich nicht verstand. Du warst wie hinter einer Mauer. Du standst nur auf, um aufs Klo zugehen. Nicht einmal Musik hast du mehr gehört. Damals dachte ich darüber nach, den psychiatrischen Notdienst zu holen, aber ich wusste, du würdest mir das nicht verzeihen. Also ließ ich es bleiben. Vielleicht war das falsch. Aber ob sie herausgefunden hätten, was mit dir los ist!?

Als ich mich von dir trennte, weil das Leben mit dir nicht mehr zu ertragen war, sagtest du: „Ich lasse mir mein Leben doch nicht von einem Abend kaputtmachen“, aber es war nicht nur dieser eine schreckliche Abend, der alles kaputtgemacht hat. Es war etwas, von dem weder Du noch ich etwas wussten. Keiner konnte etwas dafür. Wir waren zum Scheitern verurteilt, von Anfang an.

Als ich viele Jahre von dir getrennt war, machte auf einmal alles Sinn. Auch, wie Du dich den Kindern nach der Trennung gegenüber verhalten hast. Du bist so anders, es ging nicht. Beim besten Willen nicht.

Als ich viele Jahre von dir getrennt war, sah ich dich für einen Nachmittag wieder. Gemeinsam mit den Kindern, vergangenen Sommer. Ich mochte dich. Du mochtest mich, und ich sah, dass es dir wehtat, dass wir nicht mehr deine Familie sind, als du gingst. Denn du hattest diese Familie sehr gewollt, sie war dein Lebensplan gewesen. Aber schmerzhafte Dinge anschauen, das hast du nie gelernt. Also drehtest du dich um und machtest da weiter, wo du aufgehört hattest: damit, lieber anderen wehzutun, als dir von ihnen wehtun zu lassen.

Als ich dich traf, hatte ich keine Ahnung von alledem. Aber dass du vom anderen Stern bist, das habe ich von Anfang an gewusst.

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Peter
Gast
Peter

Ein toller Text. Danke, dass wir ihn auch lesen dürfen.

Mrs_M
Gast
Mrs_M

Als ich deinen Beitrag gelesen habe, musste ich nach jeder Zeile an meinem Sohn denken, der Asperger-Autist ist.
Ich wollte schon fragen, ob er (im Text) sich jemals testen ließ. Als ich die Tags gelesen habe, habe ich es kapiert.
Auch als Mutter ist es schwer, richtig damit umzugehen.
Ich hoffe aber, dass die Unterstützung, die unseren Sohn von uns erhält, ihm die Werkzeuge in die Hand gibt, um solche Schwierigkeiten im Erwachsenenleben zu vermeiden.

LG
M.

Gertrud Bozen
Gast
Gertrud Bozen

… und was ist mit Dir los, wer bist Du, die glaubt, keine Ahnung (!) gehabt zu haben, die fasziniert war? Warum hat es Dich erwischt und nicht Deine Freundin?

Katja
Gast
Katja

Ich schließe mich an, sehr toller und so intimer Text. Es ist immer schwierig, wenn man jemandem nicht helfen kann, den man liebt.

Ute Blindert
Gast
Ute Blindert

Ein toller Text. Er hilft auch, wenn ich ihn für mich auf einer Metaebene lese. Bei einem andern Menschen, mit anderem Päckchen.

Claudia
Gast
Claudia

Vielen Dank für diesen Text, liebe Christine. Die Geschichte Eures Kennenlernens hat mich immer fasziniert. So eingeordnet erklärt sich so vieles, was später folgte.

Jessica
Gast
Jessica

schöner Text! Und ja, vielen Dank. Hat mich an sehr, sehr vielen Stellen an meinen Ex erinnert.

Sonnenfräulein
Gast
Sonnenfräulein

„……dass du beim Einkaufen im Supermarkt, an der Kasse, dort wo es eng wird, den Menschen hinter dir entweder anmeckern oder süffisant ansprechen würdest. „Na, einsam!?“, sagtest du dann zu demjenigen, der dir auf die Pelle rückte……“

Eigentlich ein cooler Spruch bei distanzlosen Menschen im Verkaufsraum oder sonstwo.
Muss ich mir mal merken ;)

Heike
Gast
Heike

Hallo Christine, vielen Dank für dieses ausführliche Textstück. Ich habe gerade die Tage den Text von deiner Aussprache mit der Klinik wegen der Diagnostik deines Kindes gelesen. Und als ich das jetzt las war ich mir nicht sicher ob es real oder fiktiv ist. Ich arbeite in dem Bereich und habe schon viele Menschen mit ASS kennengelernt. Aber selten habe ich jemanden kennengelernt der so klassisch alle Klischees erfüllte. Hat dein Mann je therapeutische Unterstützung dafür angenommen bzw. war ihm seine ASS Diagnose bekannt? Ich konnte das nicht herauslesen 🙈 Ich wünsche dir und deinen Kindern einen guten weiteren Weg… Weiterlesen »

Katherine
Gast
Katherine

Ich habe ein „solches Exemplar“ geheiratet, wir haben zwei Kinder, und er ist der beste Mann und Papa, der uns allen passieren konnte. Ohne seine besondere Art könnte und wollte ich nicht leben. Problematisch an deinem Text finde ich, dass du sein „anders sein“ und eure Problematik mit anderen charakterlichen Eigenschaften vermischst, die wohl jeder Mensch auf die eine oder andere Weise trägt. Die Kausalität ist fragwürdig. In der Konklusion: Autismus ist nichts, wovor man sich grundlegend fürchten muss. Diesen Eindruck erweckt dieser Text für mich.

Heidi E.
Gast
Heidi E.

…bei manchen geht es gut, anderswo halt nicht so.Ich schätze an diesem Text die versöhnliche Note und finde ihn keineswegs problematisch. Sicher wäre man in der akuten Situation anders mit den Dingen umgegangen, hätte man zu DER Zeit schon die Erkenntnis gehabt, worum es sich handelt. Aber die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen und was passiert ist, ist passiert… Eine grundlegende Furcht ist vielleicht nicht notwendig aber wenn man nicht einordnen kann, womit man es zu tun hat, doch verständlich – oder?!

Thomas
Gast
Thomas

Der Text hat mich erschüttert. Ich erkenne mich in vielem wieder, auch wenn ich deutlich sozialadäquater agiere. Aber vielleicht kann meine Frau mit diesem speziellen Verhalten besser umgehen – ihr Vater und ihre Nichte sind „zertifizierte“ Autisten. Bei mir wurde das nie nachgeprüft, ich weiß, dass ich ein bisschen anders ticke, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass da ein spezielles Krankheitsbild dahinter steht.
Ich komme zurecht – und meine Umgebung mit mir.

Heidi E.
Gast
Heidi E.

…was für eine Erkenntnis! Manche Dinge werden einem erst später (zu spät) klar. Vielleicht ist es ein Anfang für etwas Neues… Ein neues Verhältnis zueinander, eine klitzekleine Wiederannäherung – wenn beide Seiten das wollen und damit gut leben können?! Das würde ich Euch wünschen. Es gibt für vieles Lösungen, man muss nur den Mut haben, sie zu denken… Alles Liebe und Gute!! <3

Thomas S.
Gast
Thomas S.

Dieser Text gehört zum Berührendstem, was ich seit Langem gelesen habe. Ja, es ist schlimm, wenn Menschen an sich selbst scheitern und furchtbar, wenn sie dann auch noch andere mit hinein ziehen. Gut, dass Sie gegangen sind. Aber auch gut, dass Sie ihn nicht hassen für das, was er getan hat.
Ich glaube, Sie waren tatsächlich das Beste, was ihm passieren konnte, und sind es immer noch, jetzt auf andere Weise.

Elischeba
Gast
Elischeba

Hab ich komplett gelesen. Puh…… sehr traurig alles. Mit solch einer Person verheiratet zu sein ist schwierig. Das Leben ist eben nicht immer rosarot – vor allem nicht mit Kids.

Respekt davor, wie du das alleine hinbekommst!

Ria
Gast
Ria

Im Kontext mit anderen veröffentlichten Blog-Beiträgen, insbesondere denen zu Autismus, fällt es mir schwer, aus diesem Text NICHT eine laienhafte ASS-Diagnose heraus zu lesen, die den Kindesvater betrifft.

Und m. E. ist dies das Widerlichste an diesem Text – diese Doppelbotschaft: „Mein Kind hat Autismus und ich denke das ist vom Vater genetisch vererbt, aber ich spreche das nicht aus und mache mal so Andeutungen.“

Wenn Sie ihrer autistischen Tochter eine gute Mutter sein wollen, dann lautet meine Empfehlung: Verzichten Sie auf dieses Kauderwelsch. Seien Sie klar in dem, was Sie sagen und schreiben.

Carola Löffler
Gast
Carola Löffler

Ich finde, du hast die Zeit Eures Kennenlernens und Eurer Ehe so gut es möglich ist, objektiv beschrieben. Wenn man viel in deinem Blog liest, kann man noch etwas anderes reininterpretieren, muss es aber nicht unbedingt. Vermutlich geht es dir darum, ein kompliziertes Kapitel deines Lebens verstehen zu können im Nachhinein, damit du deinen Frieden damit machen kannst.Besonders beeindruckt hat mich das Foto. Es zeigt mir, dass du ein liebesfähiger Mensch bist. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du für die Zukunft wieder eine harmonische Zweisamkeit erleben darfst.

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Ungewollt und traumatisch: Was Fehlgeburt und Abtreibung eint

[…] hatten Besuch über die Osterfeiertage, und mein Mann zeigte sich wenig einfühlsam, für ihn war das eine Störung des Betriebsablaufs, er wusste nicht, wie er damit umgehen sollte. Also kümmerte er sich vorwiegend um die Gäste, was […]

Hanna
Gast
Hanna

Ein sehr intimer Bericht, der mich sehr berührt hat. Vielen Dank dafür und eine herzliche Umarmung.

Maria
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Maria

Ich lese nur:
„Als wir verheiratet waren, war ich fasziniert von deiner Detailverliebtheit, Genauigkeit und deiner Ehrlichkeit. “

versus

„10 Jahre, in denen die Kinder immer wieder zutiefst enttäuscht vom Vater waren, der seine Versprechen nicht einhielt und unzuverlässig war“

Die Aspis sind zuverlässig und halten Versprechen ein. Irgendwas kann da nicht stimmen. Gibt es denn gar keinen Anteil, den du an der gescheiterten Beziehung hast? Gar nichts, kein kleines bisschen?

Susanne Gregor
Gast
Susanne Gregor

Hallo Frau Dr. Finke,
zum Thema Laptop und Datensicherung.
Es gibt externe USB-Laufwerke, auf denen man
ganz prima Texte und andere wichtige Daten sichern kann.
Man braucht nicht gleich ein neues Notebook
( Laptop ist ein Markenname der Firma Toshiba, alles andere sind
PC in Notebook Bauart)

Gruss aus Hamburg
S. Gregor