Kinderbetreuung – meine Liste

Manchmal spiele ich mit dem Gedanken, alle ehemaligen Babysitter, Nannys und Au-Pairs zum Kaffee einzuladen – das wäre ein bunter Haufen, und mein Wohnzimmer ziemlich voll! Aber zum einen sind diese jungen Frauen nun in ganz Deutschland verstreut, und zum anderen wäre es für meine Kinder wohl ziemlich erschlagend, sie alle auf einmal zu sehen… Bei uns gingen aus und ein:

Nannys (ja, richtig angestellt, voll versteuert, nur teilweise als 400 € Job):*

  • Anna S. (rechts)
  • Bea
  • Linda
  • Sabishii
  • Angela
  • Anna K.

Au-Pairs:

  • Julia aus Russland
  • Caroline aus Kenia
  • Liz aus Kenia (rechts)

Und natürlich Oma und Opa für meine Geschäftsreisen. Plus 3-5 Gelegenheitsbabysitter, junge Erzieherinnen, die stundenweise kamen. Heute habe ich zum Glück für alle Kinder Ganztagsbetreuung im Kindergarten, so dass ich weniger jonglieren muss.

Aber wenn der nächste Job kommt, dann wird neu geplant. Bisher hat es immer gut geklappt (bis auf die Sache mit Linda, die hat meine Tochter damals gefeuert: „Mama, ich will nicht, dass die Linda wieder kommt!“. Und Linda gab zurück: „Ich find’s hier eh doof!“), und alle diese Frauen haben das Leben meiner Kinder auf ihre Art bereichert. Fremdbetreuung ist nämlich durchaus auch positiv!

*P.S: Ich kann’s mir nicht verkneifen – dass eine Familie Lohnnebenkosten zahlt, als wäre sie ein börsennotierter Konzern, ist eine Sauerei. Verdient eine Kinderfrau 1300 € brutto, kostet mich das 2000 €. Auf dem Konto der Kinderfrau tauchen je nach Steuerklasse etwa 900 € auf (unverheiratet, keine Kinder). Die teilweise steuerliche Absetzbarkeit der haushaltsnahen Dienstleistungen ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Frau Schröder, tun Sie was!

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